Weiterbildungspersonal – interpersonale Zusammenarbeit

Hessischer Volkshochschulverband e. V. (hvv) (Hrsg.)

Hessische Blätter für Volksbildung (HBV) – 2020 (4)

DOI: 10.3278/HBV2004W007

ISSN: 0018–103X    wbv.de/hbv    hessische-blaetter.de

Gekonnt Handeln und eigene Kompetenzen entwickeln

Das EULE-Lernangebot für Lehrende in der Erwachsenenbildung

Peter Brandt, Carmen Biel, Sabine Schöb

Zusammenfassung

Das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung (DIE) unterstützt mit dem Portal wb-web seit 2015 die nebenberufliche Professionalitätsentwicklung Lehrender in der EB/WB. Das DIE hat, gefördert vom BMBF (Projekt EULE1), gemeinsam mit der Eberhard-Karls-Universität Tübingen das Portal um ein Selbstlernangebot erweitert, dessen Potenziale für Lehrende und EB/WB-Anbietende hier vorgestellt werden. Neben Forschungsergebnissen wird auch ausgeführt, inwiefern EULE Teil einer umfassenderen Professionalisierungsoffensive ist.

Stichworte: Professionalisierung; Train-the-Trainer; Selbstlernangebot; E-Learning; Fortbildung

Abstract

With the portal wb-web, the German Institute for Adult Education (DIE) has been supporting the part-time professional development of teachers in AE/CE since 2015. The DIE, funded by the BMBF (project EULE1), together with the Eberhard-Karls-University of Tübingen, has expanded the portal to include a self-learning offer, the potential of which is presented here for teachers and AE/CE providers. In addition to research results, the extent to which EULE is part of a more comprehensive professionalisation offensive will also be explained.

Keywords: Professionalisation; Train-the-Trainer; Self-learning offer; E-learning; Further Education

1 In welche Bedarfs- und Ausgangslage hinein wurde EULE entworfen?

Bekanntermaßen gilt die Professionalisierung der Erwachsenenbildung/Weiterbildung (EB/WB) als hindernisreicher und unabgeschlossener Prozess, in dem Erwartungen an eine umfassende kollektive Verberuflichung zuletzt zugunsten von Maßnahmen zur individuellen Professionalisierung – verstanden als Professionalitätsentwicklung – zurückgetreten sind, wissend, dass individuelle und kollektive Professionalisierung einander bedingen (vgl. Schrader 2018, S. 55 ff.). Gerade bei den rund 530.000 Lehrenden allein in Deutschland (vgl. Martin et al. 2016), die als Trainierende, Kursleitende, Dozierende, Lernbegleitende etc. häufig frei- oder nebenberuflich tätig sind, ist die Diskrepanz zwischen oft nicht vorliegender formaler pädagogischer Qualifikation und realistischen und zumutbaren Erwartungen an eine Zukunft als Profession besonders groß (vgl. Schrader 2018, S. 54 f.). Daher ruhen die Hoffnungen hier auf niedrigschwelligen und berufsbegleitend angelegten Gelegenheiten zum Kompetenzerwerb in Form eines über Trägergrenzen hinweg verfügbaren Angebots.

Eigene Bedarfsermittlungen (vgl. z. B. Schöb et al. 2015, S. 11 f.) haben gezeigt, dass es der Zielgruppe weniger auf neue Zertifikate ankommt, sondern dass berufsbegleitendes Lernen oft stimuliert ist durch alltägliche berufliche Herausforderungen und den Wunsch nach einer professionelleren Lösung dafür. Das didaktische Konzept von EULE beruht vor diesem Hintergrund auf dem Ansatz situativen, problembasierten Lernens (vgl. Schöb et al. im Druck) und ermöglicht instruktional unterstütztes selbst gesteuertes Lernen – möglichst selbst gesteuert, wo es auf Problemlösung ankommt, und möglichst instruktional, wo der Erwerb bestimmter Kompetenzen das Lernen leitet.

Natürlich muss ein Angebot die Chancen digitalen Lernens nutzen und zeitversetztes und räumlich unabhängiges Lernen am Abend, beim Pendeln oder am Wochenende ermöglichen. Gleichwohl muss das Lernangebot auch dem Umstand Rechnung tragen, dass nicht alle Angesprochenen gleichermaßen gerne digital lernen, sondern ein erklecklicher Anteil auch die Potenziale sozialer Lerngruppen in Präsenz schätzen dürfte.2 Vor diesem Hintergrund ist EULE als digitales Pendant zu präsenzförmigen Fortbildungen Dritter entworfen worden, in die sich die EULE-Angebote möglichst unkompliziert als Komplement integrieren lassen.

2 Was hat EULE erreicht?

Seit Januar 2020 ist der EULE-Lernbereich über das Portal wb-web nach kostenfreier Registrierung für alle Interessierten nutzbar. Derzeit (Stand: Ende Juli 2020) sind 21 Lernpfade mit einer Lerndauer von mehr als 50 Stunden zugänglich, deren Inhalte Lehrende bei der Bewältigung typischer Anforderungen und Herausforderungen im Kursalltag unterstützen sollen.3 Der Kanon an aufbereiteten Themen basiert dabei auf den von der Zielgruppe selbst genannten Bedarfen. Der Zugriff auf die Lerninhalte erfolgt neben der Möglichkeit zur freien Suche über zwei Hauptzugänge, die entweder gezielt das gekonnte Handeln (handlungsorientierter Zugang – HZ) anregen oder aber der konkreten Fähigkeitsentwicklung (kompetenzorientierter Zugang – KoZ) dienen.

EULE-Lernpfade setzen sich jeweils aus mehreren kleinen Wissenseinheiten (den EULE-Lernobjekten – kurz ELO) zusammen, die durch die EULE-Redaktion anhand erwachsenenpädagogischer Fragestellungen und Herausforderungen zusammengestellt werden. Dabei werden die ELO medial, z. B. mit Videos, Bildern oder auch interaktiven Grafiken, aufbereitet und mit Aufgaben zur Einübung des Erlernten aufgelockert. ELO sind mehrdimensional mit Metadaten verschlagwortet und werden u. a. Kompetenzfacetten und -stufen professionellen Lehrhandelns zugeordnet. Die Metadatenverschlagwortung erfolgt für alle ELO, unabhängig von der späteren Verortung in Lernpfaden, weswegen das System über die Dokumentation absolvierter Lernpfade sowie zugehöriger Assessments mittelfristig den Nachvollzug der Kompetenzentwicklung ermöglicht.

Neben dem bereits jetzt breiten inhaltlichen Angebot verfügt der EULE-Lernbereich zudem über ein Empfehlungssystem, das dem Nutzenden mögliche weitere und für sie oder ihn interessante Inhalte aufzeigt. Mit steigenden Nutzer*innenzahlen ist neben der bis dato inhaltsbasierten Empfehlung auch ein hybrides Filtering geplant, das Lerner*innenprofile und Lernverhalten ebenso berücksichtigt wie die Inhalte, die andere, im Profil vergleichbare Nutzende gewählt haben (beispielsweis hinsichtlich erwachsenenpädagogischer Vorerfahrungen, fachlicher Ausrichtung o. Ä.).

3 Was kann man mit EULE machen?

Der EULE Lernbereich richtet sich zum einen an Lehrende und zum anderen an Weiterbildungsanbietende. In erster Linie stellt er ein Selbstlernangebot dar, das berufsbegleitend on demand und just in time zur Unterstützung der Gestaltung von Kursen für Erwachsene (3.1) genutzt werden kann und der non-formalen Weiterentwicklung der Lehrkompetenz (3.2) dienen kann. Darüber hinaus kann das EULE-Lernangebot von Träger*innen und Anbietenden von Train-the-Trainer-Kursen genutzt werden und so Eingang in organisierte Weiterbildungsangebote finden (3.3).

3.1 Unterstützung Lehrender bei der Gestaltung von Kursen

Die Lernpfade im HZ („gekonnt handeln“) beziehen sich thematisch auf wiederkehrende Aufgaben der Planung, Umsetzung und Auswertung von Veranstaltungen, Kursen und Trainings. Dabei wird die Gestaltung von typischen Phasen wie Anfangssituationen, Erarbeitung von Inhalten, Integration und Sicherung von Ergebnissen sowie Abschlusssituationen ebenso aufgegriffen wie der Umgang mit Herausforderungen, z. B. heterogene Lerngruppen, Motivierung von Teilnehmenden, Lernwiderstände oder Konflikte. Den Ausgangspunkt der Lernpfade bilden Fallbeispiele, anhand derer Anwendungsbezüge und Perspektivübernahmen angeregt werden. Ziel ist es nicht, den Lernenden die eine, richtige Lösung im Umgang mit situativen Herausforderungen zu vermitteln, sondern ihnen unterschiedliche Ansatzmöglichkeiten aufzuzeigen und sie zur Reflexion über deren Passung zu verschiedenen Situationskonstellationen anzuregen. Dabei beinhalten die einzelnen Lernpfade in den einzelnen ELO neben theoretischen Annahmen und Modellen insbesondere Methoden, Checklisten und Erfahrungsberichte, die zu einer Differenzierung des Handlungsrepertoires beitragen können. Die Aufgaben im Verlauf der Lernpfade dienen überwiegend dazu, Sachverhalte zu verstehen und diese auf Lehr-Lern-Situationen anzuwenden, worüber ein Transfer des Gelernten in die Praxis befördert werden soll.

3.2 Non-formale Weiterentwicklung der Lehrkompetenz

Die Lernpfade im KoZ („mich weiterbilden“) decken einzelne Kompetenzen ab, die unerlässlich für die durchdachte Gestaltung von Weiterbildungsangeboten und das gekonnte Lehrhandeln sind. Angefangen bei der teilnehmerorientierten Ausrichtung und gezielten inhaltlichen Planung, werden Fragen der didaktischen Konzeption sowie methodischen und medialen Umsetzung ebenso thematisiert wie die Interaktion mit den Lernenden sowie die Erfassung und Rückmeldung von Lernergebnissen. Im KoZ werden alle Lernpfade, orientiert am GRETA-Kompetenz-Modell (vgl. Lencer & Strauch 2016), pädagogisch-psychologischen Facetten professioneller Lehrkompetenz zugeordnet, welche zu Themenbereichen weiter heruntergebrochen werden. Damit die Lehrenden ihrem Kompetenzstand entsprechende Lernpfade ansteuern können, wird zum Einstieg in einen Bereich ein Self-Assessment angeboten, das einen Check des Vorwissens ermöglicht. Je nach Ergebnis werden konkrete Empfehlungen für Lernpfade mit Inhalten und Aufgaben auf einer bestimmten Niveaustufe ausgesprochen. Dabei werden drei Level (niedrig – mittel – hoch) unterschieden, angelehnt an die Lernzielhierarchiestufen Kennen/Verstehen, Anwenden und Probleme bearbeiten der bloomschen Taxonomie (vgl. Bloom 1972). Wurden einzelne Lernpfade einer Niveaustufe erfolgreich absolviert, kann über ein Stufen-Assessment das nächste Level erreicht werden. Über diese Steuerung ist eine sukzessive Weiterentwicklung je Kompetenzfacette möglich.

Die entwicklungsbegleitenden Studien zur Nutzung und Akzeptanz des EULE-Lernbereichs zeigen eine positive Resonanz. Im Folgenden werden die Ergebnisse eines mehrschrittigen Evaluierungskompasses berichtet, der seit Juli 2019 zur Qualitätssicherung umgesetzt wird. Bis dato wurden 380 Lehrende befragt, die die Heterogenität der Berufsgruppe widerspiegeln (vgl. Martin et al. 2016). Einstimmig begrüßen die Befragten die Praxisorientierung des Angebots sowie die anschauliche und abwechslungsreiche Aufbereitung der Inhalte und Umsetzung der Aufgaben, was als nützlich für das Lehrhandeln in der eigenen Kurspraxis angesehen wird. Die Einschätzung der Usability hingegen schwankt in Abhängigkeit von der Vertrautheit der Lehrenden mit der Nutzung von digitalen Medien zur eigenen Weiterbildung. Dabei begünstigt die instruktionale Unterstützung in Form einer Sequenzierung des Lernprozesses, mit Bearbeitungshinweisen zu den Lerneinheiten und mit Feedback zu den Ergebnissen, die Motivation der Lernenden und gibt ihnen die nötige Bestätigung zu ihrem Lernfortschritt. Self-Assessments im KoZ unterstützen den Lernfortschritt durch eine passgenaue Auswahl des Lernniveaus und dienen dazu, dass Lernende beim zwar bejahten, aber auch gefürchteten selbst gesteuerten Lernprozess nicht überfordert werden.

3.3 Von Träger*innen und Anbietenden organisierte Weiterbildung

Die Lerninhalte auf EULE können das Angebotsportfolio von Weiterbildungseinrichtungen nach eigenem Bedarf und Interesse ergänzen. Technisch gesehen ist die Plattform nicht als monolithisches System angelegt, das zu bestehenden E-Learning-Plattformen und -Tools (wie z. B. Moodle oder ILIAS) in Konkurrenz steht, sondern gewährleistet eine Interoperabilität mit anderen Diensten, um ELO oder Lernergebnisse über spezifische Schnittstellen (Webservices) auszutauschen. Die Lernpfade können auf diesem Weg Eingang in das von Weiterbildungseinrichtungen vorgehaltene digitale Train-the-Trainer-Angebot zur erwachsenenpädagogischen (Grund-)​Qualifikation von Lehrenden finden, dort entweder herkömmliche Kurse in analoger oder digitaler Form ersetzen oder diese um (weitere) E-Learning-Anteile ergänzen. Hierbei können komplette Lernpfade als „abgeschlossene“ Angebote übernommen, aber auch einzelne ELO als Bausteine in bestehende Angebote integriert werden. Ebenso kann der EULE-Lernbereich um Bausteine, Module oder ganze Kurse der Anbietenden ergänzt werden.

Um eine Integration und Verbreitung des EULE-Lernangebots in der Praxis zu fördern, wurden acht Träger*innen und Anbietende der unterschiedlichen institutionellen Kontexte der EB/WB zu den Erfolgsfaktoren einer Implementation befragt. Zentral für die Entscheidung, EULE-Bausteine in das eigene Programm aufzunehmen, ist dabei die Qualität des Angebots, die sich durch eine wissenschaftliche Basis auf der einen Seite und passgenaue Umsetzung für die Zielgruppe auf der anderen Seite auszeichnet. Idealerweise sollte eine Integration des Angebots Plug-and-Play möglich sein, weswegen sich die – in sich abgeschlossenen – Lernpfade besonders leicht als einzelne Fortbildungsmodule integrieren lassen. EULE-Lernpfade können inhaltlich sowie technisch mit bestehenden Komponenten kombiniert werden. Dennoch erscheint aus Sicht der Anbietenden eine konzeptionelle Beratung und wissenschaftliche Begleitung bei der Umsetzung eine unerlässliche Flankierung darzustellen, ermöglicht sie doch eine Überprüfung des lernförderlichen Einsatzes.

4 Steht EULE in einem größeren strategischen Rahmen?

Wie eingangs erwähnt ist EULE Teil des Portals wb-web und somit Teil einer Infrastruktur, die Lehrende in der Weiterbildung über Träger- und Fachgrenzen hinaus vernetzt. Das Portal wird als Regelaufgabe vom DIE betrieben und somit von Bund und Ländern finanziert. Innerhalb des DIE ordnet sich das Portal in den Ansatz anwendungsorientierter Grundlagenforschung ein. Mithin dienen wb-web und EULE dazu, wissenschaftliches Wissen und Praxiswissen zu verschränken, näherhin a) theoretische Annahmen und Forschungsergebnisse für das Praxisfeld aufzubereiten und b) Praxiserfahrungen und Feldwissen für Forschende zugänglich zu machen. Die Breite des Feldes wird dabei über den wb-web-Unterstützerkreis erreicht und abgebildet, dem namhafte Verbände aus allen Teilfeldern der EB/WB angehören (vgl. http://www.wb-web.de/ueber-uns/partner.html) und der stetig erweitert wird.

Einige Verbände sind zugleich auch Teil des GRETA-Konsortiums. Nicht nur aus diesem Grund drängt sich die Frage auf, in welcher Beziehung EULE zum Vorhaben GRETA steht, mit dem das DIE und sieben Verbände die EB/WB-Strukturen der Kompetenzanerkennung für Lehrende in der EB/WB zu etablieren versuchen. Tatsächlich schafft EULE Gelegenheiten, Kompetenzen zu schärfen und weiterzuentwickeln, die von GRETA-Akteur*innen als erwachsenenpädagogisch relevant oder im Rahmen von persönlichen Bilanzierungsverfahren (PortfolioPlus) als ausbaufähig identifiziert worden sind. Lernaktivitäten in EULE können somit auch gut vorbereiten auf die Kompetenzbilanzierung mit dem PortfolioPlus. Und Fort­bildungsanbietende, die Train-the-Trainer-Angebote auf GRETA-Kompetenzen zuschneiden wollen, können besonders einfach EULE in ihre Angebote integrieren.

Abschließend sei hervorgehoben, dass mit den EULE-Lernpfaden und -Lernobjekten Bildungsmaterialien erstellt werden, die von Personen und Organisationen frei nachgenutzt werden können, auch kommerziell. Das DIE ist damit nicht nur in der Aufklärung und Mobilisierung für freie Bildungsmaterialien (OER) aktiv (Projekt OERinfo), sondern praktiziert eine nachnutzungsfreundliche Lizenzierung auch bei den eigenen Angeboten. Dies erfolgt im Einklang mit den Open-Science-Bestrebungen der Leibniz-Gemeinschaft, die mit Open Access für Publikationen begonnen haben, Forschungsdaten (Open Data) einschlossen und sich inzwischen auch auf Software (Open Source) und Lernmaterial (OER) beziehen.

Literatur

Bloom, B. (1972). Taxonomie von Lernzielen im kognitiven Bereich (4. Aufl.). Weinheim: Beltz.

Lencer, S. & Strauch, A. (2016). Das GRETA-Kompetenzmodell für Lehrende in der Erwachsenen- und Weiterbildung. https://www.die-bonn.de/doks/2016-erwachsenenbildung-02.pdf.

Müller-Naevecke, C. (2019). Wie bildet sich die Weiterbildung? Studie zur Erschließung von Fachinformation. Bielefeld: wbv.

Schöb et al. (2015). Information und Vernetzung – Bedarfe und Erwartungen von Lehrkräften an online-gestützte Fortbildungsangebote. Eine Umfrage der Universität Tübingen im Auftrag der Bertelsmann Stiftung und des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung. DIE. https://www.die-bonn.de/doks/2015-erwachsenenbildner-01.pdf

Schöb, S.; Klante, S. & Lehmann, A. (im Druck). Kompetenzentwicklung Lehrender digitalisieren – Chancen und Herausforderungen für die Weiterbildungspraxis. Der pädagogische Blick, 28(3).

Schrader, J. (u. Mitarbeit v. Hild, A. & Loreit, F.) (2018). Lehren und Lernen in der Erwachsenen- und Weiterbildung. Bielefeld: wbv.

Autorinnen und Autor

Carmen Biel, wissenschaftliche Mitarbeiterin, Deutsches Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen e. V. (DIE) in Bonn.

Peter Brandt, Dr., Abteilungsleitung „Wissenstransfer“ im Deutschen Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen e. V. (DIE) in Bonn.

Sabine Schöb, Dr., Akademische Rätin an der Eberhard Kars Universität Tübingen, Abt. Erwachsenenbildung/Weiterbildung.

Review

Dieser Beitrag wurde nach der qualitativen Prüfung durch die Redaktionskonferenz am 13.8.2020 zur Veröffentlichung angenommen.

This article was accepted for publication following the editorial meeting on the 13th August 2020.

1

Vgl. www.die-bonn.de/eule/; gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit dem Förderkennzeichen W142300.

2

Die jüngeren Studien zum Weiterbildungsverhalten des Weiterbildungspersonals haben darüber leider keine Daten erhoben, z. B. Martin et al. 2016; Müller-Naevecke 2019.

3

Eine vollständige und regelmäßig aktualisierte Liste aller verfügbaren Lernpfade findet sich unter https://www.wb-web.de/lernen/lernpfade.html.