Berichte – Dokumentationen – Rezensionen

Service

Hessischer Volkshochschulverband e. V. (hvv) (Hrsg.)

Hessische Blätter für Volksbildung (HBV) – 2020 (4)

DOI: 10.3278/HBV2004W011

ISSN: 0018–103X    wbv.de/hbv    hessische-blaetter.de

Berichte – Dokumentationen – Rezensionen

Berichte

Lehrkräfte in der Erwachsenen- und Weiterbildung

Neue Panelstudie TAEPS nimmt das Personal des vierten
Bildungsbereichs in den Blick

Das Personal in der Weiterbildung ist der wichtigste Faktor dafür, dass in der Erwachsenen- und Weiterbildung gute Bildung vermittelt werden kann und Teilnehmende, Einrichtungen und Auftraggeber*innen ihre Ziele erreichen. Die Datengrundlage über diejenigen, die in der Weiterbildung arbeiten, ist allerdings immer noch lückenhaft. Das soll sich nun ändern: Das Projekt „Teachers in Adult Education – a Panel Study“ (TAEPS) wird das Personal der Weiterbildung in den Blick nehmen. TAEPS wird im DIE koordiniert und gemeinsam mit dem Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi) durchgeführt. Die Studie wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

TAEPS wird eine nachhaltige Datengrundlage zu den Qualifikationen, Beschäftigungsbedingungen, Kompetenzen sowie den Weiterbildungsvorstellungen und -aktivitäten des Personals der Weiterbildung bereitstellen. Bundesweit sollen mehrere tausend Beschäftigte in allen Kontexten der Weiterbildung – von den Volkshochschulen über gemeinschaftsorientierte und kommerzielle Einrichtungen bis hin zu Betrieben – repräsentativ ausgewählt und über einen Zeitraum von zunächst fünf Jahren begleitet werden. In standardisierten Befragungen werden wichtige sozioökonomische Merkmale zur Erwerbsbiografie sowie Einstellungen zur Weiterbildung im Zeitverlauf erfasst. Darüber hinaus werden Fortbildungen für zufällig ausgewählte Lehrkräfte durchgeführt, z. B. zur Nutzung digitaler Medien. So sollen die Wirkungen auf die individuelle Kompetenzentwicklung, die Qualität der Lehr-Lernprozesse oder die Beschäftigungsbedingungen abgeschätzt werden. Die erhobenen Längsschnittdaten werden vom LIfBi als Scientific-Use-File aufbereitet und der Wissenschaft dauerhaft für Forschungszwecke zugänglich gemacht.

DIE-Direktor Josef Schrader sieht dem Projekt mit Spannung entgegen:

„Das DIE wird die Daten nicht nur für die eigene Forschung verwenden, sondern auch interessierte Fachkolleginnen und -kollegen in ihre Nutzung einführen. So tragen wir dazu bei, dass all jene, die sich in der Weiterbildung mit Fragen der Professionalisierung beschäftigen, auf TAEPS aufbauende Forschungsideen entwickeln können. Denn die Arbeitsbedingungen der Erwachsenenbildung werden sich auch aufgrund der Corona-Pandemie in den kommenden Jahren deutlich ändern. Und nicht zuletzt werden wir auf der Basis dieser Studie unsere Angebote zum Wissenstransfer und in der Politikberatung ausweiten.“

Quelle: https://die-bonn.de/institut/wir-ueber-uns/presse/mitteilungen/Panelstudie_TAEPS.aspx

Dokumentationen

Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten

politischbilden.de geht online

Die digitale Plattform politischbilden.de ist online! Sie ist ein neues Medium für Fachkräfte und Aktive in der politischen Jugend- und Erwachsenenbildung, das darauf angelegt ist, ein gemeinschaftliches, stetig wachsendes Nachschlagewerk zu allen Themen der politischen Bildung zu sein. Thematische Hintergrundbeiträge, vielfältige Methodenbeschreibungen und direkte Kontakte zu politischen Bildner*innen aus verschiedenen Kontexten sind auf politischbilden.de zu finden. Die Beiträge stehen allen Interessierten zur freien Verfügung, die wiederum aufgefordert und eingeladen sind, ihre Expertise und Materialien auf der Plattform zu veröffentlichen.

Bereits jetzt finden sich auf politischbilden.de Beiträge zu den Themenschwerpunkten Politik, Rassismus, Diversität und Globalisierung. Weitere Beiträge und Themenschwerpunkte – wie z. B. ein Modul zur „Digitalen Transformation“ – werden folgen. Das Vorhaben wird gefördert und unterstützt vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Zentrale Ziele von politischbilden.de sind es,

  • Expertise, Texte und Materialien offen und frei mit anderen zu teilen,
  • politische Bildner*innen zu ermutigen, die Inhalte dieser Plattform für die eigene Arbeit zu nutzen, Anregungen zu gewinnen sowie eigene Materialien zur Verfügung zu stellen,
  • allen Interessierten Kontakte zu Expert*innen politischer Bildung zu bieten und damit
  • die politische Bildung zu stärken, weiter zu professionalisieren und sichtbarer zu machen.

Der Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten e. V., der diese Plattform initiiert und auf den Weg gebracht hat, freut sich über eine weite Verbreitung und wohlwollende Begleitung dieses Vorhabens sowie über eine rege Beteiligung von Expert*innen der politischen Bildung.

Für die demokratische, weltoffene Gesellschaft und den Erhalt einer starken demokratischen Kultur ist politische Bildung ein wertvolles Gut. Aber auch die politische Bildung ist ständig herausgefordert, sich weiter zu professionalisieren und die methodische Praxis anzupassen. Dafür leistet politischbilden.de einen wichtigen Beitrag.

www.politischbilden.de; Kontakt: info@politischbilden.de

Rezensionen

Käpplinger, Bernd (Hrsg.) (2020): Neue Häuser der Erwachsenenbildung 1959 und 2019. Bleibt alles anders? Studien zur Pädagogik, Andragogik und Gerontagogik, Bd. 78, Berlin.

1959 veröffentlichte Franz Pöggeler seine Schrift „Neue Häuser der Erwachsenenbildung“, in der er anhand verschiedener Beispiele aus dem In- und Ausland herausarbeitete, wie sich Architektur und Raumgestaltung auf die Bildungsarbeit mit Erwachsenen und für Erwachsene auswirken. Dabei war es ihm nicht zuletzt auch daran gelegen, deutlich zu machen, dass eigene, d. h. explizit auf die Bedürfnisse erwachsener Lernender hin zugeschnittene und ausgestattete, Gebäude und Räumlichkeiten, die eben nicht eigentlich KiTa, Schule oder Sportverein sind, die Sichtbarkeit der Erwachsenenbildung als wichtigen und vor allem eigenständigen Teil der Bildungslandschaft erhöhen. „Die Raumfrage wurde zur Professionsfrage in den Bemühungen um die Etablierung von Erwachsenenbildung als eigenständigem Bildungsbereich.“ (Schreiber-Barsch, S. 62)

Pöggelers Aufschlag ist jedoch mehr als ein Aufruf zu selbstbewusstem Auftreten einer noch jungen Profession, wie der von Bernd Käpplinger herausgegebene Band „Neue Häuser der Erwachsenenbildung 1959 und 2019“ zeigt. Indem Käpplinger Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen der Erwachsenenbildung (und angrenzender Gebiete) auffordert, Passagen aus Pöggelers Werk zur Grundlage eigener Reflexionen zu machen, unternimmt es der Herausgeber, „den Ansatz und die Ideen von Pöggeler einer kritischen Prüfung zu unterziehen und auf seine Aktualität hin zu hinterfragen“ (Käpplinger, S. 12). Entstanden ist ein Sammelband, der eindrücklich die unterschiedlichen Ebenen zeigt, auf denen über Erwachsenenbildung nachgedacht werden kann.

Schon in der Einleitung macht Käpplinger deutlich, dass Pöggeler nicht etwa der erste war, der über angemessene Räumlichkeiten für die Bildung Erwachsener nachgedacht hat, und dass es auch danach durchaus immer wieder Ansätze gab, dieses Thema zu setzen. Die Fragen, die sich Pöggeler und anderen Autor*innen gestellt hätten, seien jedoch nach wie vor aktuell: Braucht es tatsächlich eigene Häuser für die Erwachsenenbildung? Sollen diese möglichst offen sein und nah an der Lebenswelt oder brauchen Bildungsprozesse eine Art der Abgeschiedenheit und Besinnung, die ganz andere Orte und Räume voraussetzt?

Es ist interessant nachzuvollziehen, auf welch unterschiedliche Arten und Weisen die Autor*innen des vorliegenden Bandes sich mit diesen und weiteren Fragen beschäftigen, die sich für sie aus Pöggelers Schrift ergeben. Das reicht von der detaillierten Beschreibung der Planung, des (Um-)Baus und der Nutzung von Gebäuden und Räumen, über eine theoretisch basierte Befragung und Analyse eben dieser Prozesse, die Beschreibung und Untersuchung informeller Lernräume, bis hin zur theoretischen Auseinandersetzung mit zentralen Begrifflichkeiten und einer Kritik an der Theorie-Vergessenheit bei der Gestaltung von Orten, an denen Bildung für möglichst viele ermöglich werden soll.

Dabei wird deutlich, dass das Konzept des Lebenslangen und Lebensbegleitenden Lernens ein wirkmächtiger Topos ist. Das gemeinsame Lernen der Generationen, die größtmögliche Offenheit von Bildungsangeboten und -räumen und die Nähe zur Lebenswelt potenzieller Nutzer*innen zieht sich wie ein roter Faden durch die Texte, die im Folgenden skizziert werden:

Richard Stang stellt verschiedene Häuser für Bildung und Kultur und die jeweils vorfindlichen Formen und Grade der Integration der verschiedenen beteiligten Institutionen vor. Unter Rückgriff auf Oldenburgs Begriff des Dritten Ortes stellt sich für ihn die Frage, ob solche Bildungshäuser, wenn sie als ‚Dritte Orte‘ verstanden und gestaltet werden, nicht durchaus geeignet sind, die Forderungen Pöggelers umzusetzen, auch oder gerade weil sie sich nicht nur an Erwachsene wenden. Silke Schreiber-Barsch untersucht die Entstehung und Nutzung des Campus für Lebenslanges Lernen in Osterholz-Scharmbek aus der Akteursperspektive auf der Basis eines auf Löw zurückgehenden raumtheoretischen Zugangs. Macht- und Herrschaftsverhältnisse „bei der Herstellung und (Re)Produktion sozialer Lernräume“ (S. 62) und die damit verbundenen Schwierigkeiten in Aushandlungsprozessen zwischen den Akteur*innen Erwachsenenbildung und Architektur werden auch in ihren Auswirkungen auf die entstehenden Lernräume greifbar. Die informellen ‚Häuser‘ der Erwachsenenbildung, die Jana Trumann vorstellt, öffnen das Feld hin zu den Kontinua des Lernens zwischen formal und informell einerseits und intentional und inzidentell andererseits. Deutlich wird der Versuch der drei sehr unterschiedlich finanzierten und organisierten ‚Häuser‘, Kooperation und Partizipation zwischen Lernenden, aber auch zwischen Lernenden und Anbieter*innen zu initiieren. Das Mehrgenerationenhaus (MGH) in Markranstädt, das Ralph Egler, Kirsten Karnstädt und Holger Müller beschreiben, wird als Versuch der Anpassung der VHS an neue soziale und gesellschaftliche Gegebenheiten verstanden – u. a. den Wandel des ländlichen Raums und der Vereinigungsprozess von Ost- und Westdeutschland. Mit der räumlichen Integration von VHS, KiTa und einer Musik- und Kunstschule und einem Schwerpunkt auf offene Veranstaltungsformate soll das MGH als intermediärer Ort verschiedene Akteur*innen zusammenbringen und dem zivilgesellschaftlichen Lernen einen institutionellen Rahmen geben. Ingrid Schölls Beschreibung der Entstehung des Hauses der Bildung in Bonn, das Bibliothek und VHS beherbergt, veranschaulicht die Notwendigkeit von Kooperation und Koordination von Architektur, Pädagogik und Denkmalschutz, die ihre jeweils eigenen Anforderungen, Begrenzungen und Möglichkeiten in den Planungs- und Bauprozess einbringen. Schöll konstatiert: Der Umbauprozess „war und ist ein Beleg dafür, dass selbstbewusste Dialoge zwischen Erwachsenenbildern und Architekten Besonderes hervorbringen können.“ (S. 190) Der Umbau der Alten Mälzerei in Berlin-Lichtenrade (Stefan Bruns) macht deutlich, wie sehr der Ausbau oder gar Neubau von Bildungseinrichtungen mit der Stadtentwicklung und politischen Konstellationen zusammenhängt. Das denkmalgeschützte Gebäude wurde in einer Public-private-Partnership als Bildungs- und Kulturhaus konzipiert und umgebaut. In VHS, Musikschule, Suppenküche, Ausstellungs- und Veranstaltungsräumen und sogenannten Allmende-Räumen und Co-Working-Spaces sollen die Bewohner*innen des Stadtteils sich begegnen, sollen „Urbanität und Nachbarschaft“ möglich sein und „ein Stadtteilzentrum wie ein ‚moderner Dorfplatz‘“ entstehen. Christoph Köcks Reise durch Schweden führt auf die Spuren von Studiefrämjandet, eine der staatliche anerkannten Erwachsenenbildungsorganisationen in Schweden. Der Artikel beleuchtet das Prinzip der selbstinitiierten Lernzirkel, aus denen im Laufe der Jahre eine Vielfalt ausgesprochen vielfältiger und dauerhafter Bildungsorte und -angebote hervorgegangen ist. Dabei steht immer das Ziel einer bedarfs- und vor allem sozialraumorientierten Bildungsarbeit im Vordergrund. Den Abschluss bildet Bernd Käpplingers Einblick in die neue Festival-Volkshochschule in Roskilde. Für die Volkshochschule, in der dänischen Tradition als Heimvolkshochschule konzipiert, wurden die Gebäude einer alten Betonfabrik neu gestaltet. Sie bietet vier bis zehnmonatige Kurse im Kultur- und Kreativbereich an, die Raum bieten sollen, abseits vom Alltag das kreative Potenzial der Teilnehmer*innen zu entfalten. Trotz des positiven Ansatzes, die Gewinne des Roskilde Musikfestivals der Allgemeinheit zugutekommen zu lassen, betrachtet Bernd Käpplinger diese Neugründung durchaus kritisch, da vor allem durch die Preisgestaltung eine recht homogene junge dänische Mittelschicht angesprochen wird – was durchaus dem erfolgreichen dänischen Modell der VHS entspricht, vom Autor allerdings nicht als nachahmenswert gewertet wird.

Quer zu diesen Betrachtungen zu konkreten Orten geht es Jörg Dinkelaker um die Frage nach der Rolle von Schwellen, also Übergängen, Zu- und Ausgängen und den damit verbundenen Praktiken und Ritualen in der Erwachsenenbildung. Unter Bezugnahme auf Arnold van Genneps Konzept der Schwelle zeigen sich die widersprüchlichen Anforderungen einer schwellenarmen Bildung, die dennoch als Bildung „auf transformative Schwellenerfahrungen“ (S. 59) angewiesen ist. Malte Ebner von Eschenbach wiederum greift den Begriff der „Aneignung“ auf, der in der Raumforschung eine zentrale Rolle spielt. Auf der Basis von Martina Löws relationalem Raumbegriff stellt er Überlegungen dazu an, ob über diese Begrifflichkeit nicht die Relationalität der Raumproduktion unterlaufen wird, indem die Existenz eines Raumes, den es sich anzueignen gilt, absolut gesetzt wird. Als Alternative schlägt er den Begriff der „Anverwandlung“ vor, in dem sich ein „anderes Denken“ (S. 118) niederschlägt, dass das Verhältnis von Objekten und Subjekten als ein grundsätzlich relationales konzipiert (Erich Hörl).

Grundsätzliche Kritik an der aktuellen Gestaltung von Orten der Bildung übt Karsten Schuldt. Indem er die in Bibliothekskreisen vielgepriesenen Bibliotheken von Aat Vos als Beispiel nimmt, zeigt er mit Verweis auf Bourdieu und Lefebvre, wie diese, obwohl als Dritte Orte eigentlich als offen für alle gedacht, eben aufgrund ihrer Gestaltung und Ausstattung ausschließend wirken. Die Ähnlichkeit mit durchgestylten Co-Working-Spaces oder Cafés sei – entgegen aller Begeisterung in den (Selbstdarstellungs-)Medien – eben nicht für alle Bevölkerungsschichten ansprechend. Er plädiert prägnant dafür, das Feld der Gestaltung von Bildungsorten nicht den Designer*innen allein zu überlassen, sondern das Wissen aus Ethnologie und Soziologie zu nutzen, um Räume zu schaffen, die eine tatsächliche Begegnung verschiedener gesellschaftlicher Gruppen wahrscheinlich machen – möglicherweise werden diese Räume im besten Sinne „langweilig“ sein.

Die Gestaltung neuer Häuser für die Erwachsenenbildung ist alles andere als trivial, das zeigt diese Zusammenstellung eindrucksvoll auf. Wie geht Offenheit ohne beliebig zu werden? Wer hat eine Stimme bei der Planung und Ausgestaltung und wer nicht? Welche Rolle spielen Politik und Verwaltung – jenseits aller Pädagogik? Hier verweisen vor allem die Wissenschaftler*innen unter den Autor*innen auf offene Forschungsfragen, die sich aus ihren Beobachtungen oder theoretischen Überlegungen ergeben. Der Band macht aber auch deutlich, dass Konzepte nicht alles sind, und sich erst mit der Nutzung durch Lernende und Lehrende und vielleicht auch einfach nur Seiende herausstellt, welche Möglichkeitsräume geschaffen und welche verschlossen wurden. Hier schließt sich der Kreis zu Franz Pöggelers Aufforderung „für die Bildungspraxis eine deskriptive Bestandsaufnahme der heutigen Bildungswirklichkeit, ihrer Bedingungen, Wünsche, Möglichkeiten und Mängel“ (s. Abb. 3, S. 11) zu erarbeiten. Das gilt wohl heute genauso wie 1959.

Susanne Umbach

Gutachterinnen und Gutachter 2020

Der Hessische Volkshochschulverband und die Redaktionskonferenz der Hessischen Blätter für Volksbildung danken den externen Gutachterinnen und Gutachtern des Jahres 2020.

Matthias Alke

Olaf Dörner

Clinton Enoch

Dieter Gnahs

Lisanne M. Heilmann

Heidrun Herzberg

Heribert Hinzen

Wolfgang Jütte

Monika Kil

Svenja Krämer

Joachim Ludwig

Iris Männle

Anita Pachner

Henning Pätzold

Katarina Popovic

Matthias Rohs

Michael Schemmann

Bernhard Schmidt-Hertha

Johannes Wahl